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Heizung & Wärmepumpe Geprüfte Betriebe in ganz Deutschland

Die Heizung ist das Herzstück Ihres Zuhauses und macht bis zu 70 Prozent des gesamten Energieverbrauchs aus. Ob Heizungstausch, Neubau oder Modernisierung — ein qualifizierter Heizungsbauer sorgt dafür, dass Ihr Heizsystem effizient, zuverlässig und zukunftssicher arbeitet. Wärmepumpen haben sich als die führende Heiztechnologie etabliert: Sie nutzen kostenlose Umweltwärme aus Luft, Erde oder Grundwasser und senken Ihre Heizkosten um bis zu 50 Prozent. Durch die BEG-Förderung wird der Heizungstausch mit bis zu 70 Prozent der Kosten bezuschusst.

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Was kostet Heizung & Wärmepumpe?

Die Kosten für eine neue Heizung variieren stark je nach Technologie und Gebäudetyp. Dank der BEG-Förderung (Bundesförderung für effiziente Gebäude) reduzieren sich die Investitionskosten erheblich.

Luft-Wasser-Wärmepumpe

15.000–25.000 €

Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme)

20.000–35.000 €

Gasbrennwertheizung

6.000–10.000 €

Pelletheizung

15.000–25.000 €

Fußbodenheizung nachrüsten

50–80 €/m²

BEG-Förderung Heizungstausch

bis 70 % der Kosten

Welche Faktoren beeinflussen den Preis?

Neben dem Gerätepreis fallen Kosten für die Demontage der alten Heizung, hydraulischen Abgleich, Anpassung der Heizflächen und ggf. eine neue Pufferspeicher-Installation an. Bei Wärmepumpen kann eine Schalldämmung des Außengeräts erforderlich sein. Die BEG-Förderung staffelt sich: 30 Prozent Grundförderung, 20 Prozent Geschwindigkeitsbonus (bis 2028) und 30 Prozent einkommensabhängiger Bonus.

Staatliche Förderung

Förderung für Heizung

KfW 458 bis 70 %BEG EM bis 15 %§ 35c EStG 20 %

Ablauf — So funktioniert’s

1

Energieberatung & Bestandsaufnahme

Ein zertifizierter Heizungsbauer analysiert Ihren aktuellen Energieverbrauch, den Dämmstandard des Gebäudes und die vorhandenen Heizflächen. Daraus ergibt sich die optimale Heizlösung.

2

Heizlastberechnung & Planung

Die exakte Heizlast wird nach DIN EN 12831 berechnet. Auf dieser Basis wird das passende Heizsystem dimensioniert — weder zu groß noch zu klein.

3

Förderantrag stellen

Vor Auftragsvergabe muss der BEG-Förderantrag beim BAFA gestellt werden. Ihr Heizungsbauer unterstützt Sie dabei und stellt sicher, dass alle Voraussetzungen erfüllt sind.

4

Installation & Inbetriebnahme

Die alte Heizung wird demontiert und fachgerecht entsorgt. Die neue Anlage wird installiert, der hydraulische Abgleich durchgeführt und das System in Betrieb genommen.

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Wartung & Optimierung

Nach der ersten Heizperiode wird die Anlage optimiert. Ein jährlicher Wartungsvertrag sichert die Herstellergarantie und sorgt für dauerhaft effizientes Heizen.

Häufige Fragen

Welche Heizung ist die beste für mein Haus?

Für die meisten Bestandsgebäude ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe die beste Wahl: niedrige Betriebskosten, hohe Förderung und klimafreundlich. In gut gedämmten Neubauten erreicht sie COP-Werte von 4–5. Bei Altbauten mit schlechter Dämmung kann eine Hybridlösung (Wärmepumpe plus Gas) sinnvoll sein.

Wie hoch ist die BEG-Förderung beim Heizungstausch?

Die maximale Förderung beträgt 70 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 30.000 Euro für die erste Wohneinheit). Sie setzt sich zusammen aus: 30 Prozent Grundförderung, 20 Prozent Geschwindigkeitsbonus (wenn die alte Heizung noch funktioniert) und 30 Prozent einkommensabhängiger Bonus (bis 40.000 Euro Haushaltseinkommen).

Muss mein Haus gedämmt sein für eine Wärmepumpe?

Nein, moderne Wärmepumpen arbeiten auch in Altbauten effizient. Entscheidend sind ausreichend große Heizflächen (idealerweise Fußbodenheizung). Auch mit Heizkörpern funktioniert eine Wärmepumpe, wenn die Vorlauftemperatur unter 55 Grad bleibt. Eine energetische Sanierung verbessert die Effizienz natürlich zusätzlich.

Wie laut ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe?

Moderne Geräte erreichen Schallleistungspegel von 45–55 dB(A). Mit Schalldämmhaube und ausreichendem Abstand zum Nachbarn (gemäß TA Lärm) ist der Betrieb in der Regel unproblematisch. Ihr Heizungsbauer berät Sie zur optimalen Aufstellung und zu Schallschutzmaßnahmen.

Was kostet der Betrieb einer Wärmepumpe pro Jahr?

Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit 15.000 kWh Heizwärmebedarf und einem COP von 3,5 liegen die jährlichen Stromkosten bei ca. 1.200–1.500 Euro (bei 30 ct/kWh Wärmepumpentarif). Mit einer PV-Anlage lassen sich diese Kosten nochmals um 30–50 Prozent reduzieren.

Wie lange dauert ein Heizungstausch?

Der eigentliche Einbau dauert bei einem Standardwechsel (z. B. Gas auf Wärmepumpe) 3–5 Arbeitstage. Vom Erstgespräch bis zur Inbetriebnahme vergehen insgesamt 6–16 Wochen, abhängig von der Verfügbarkeit der Geräte und dem Förderbescheid.

Was passiert mit meiner alten Heizung?

Der Heizungsbauer kümmert sich um die fachgerechte Demontage und Entsorgung Ihrer alten Heizung. Die Kosten hierfür (ca. 500–1.500 Euro) sind in den meisten Angeboten bereits enthalten. Bei Ölheizungen wird der Tank von einem Fachbetrieb gereinigt und entsorgt.

Kann ich eine Wärmepumpe mit Solar kombinieren?

Ja, und das ist sogar empfehlenswert. Eine PV-Anlage liefert günstigen Strom für die Wärmepumpe und senkt die Betriebskosten erheblich. Besonders im Sommer, wenn die Wärmepumpe für Warmwasser läuft, deckt die PV-Anlage den Strombedarf nahezu vollständig.

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